Nachfolgend einige Informationen für interessierte
Studenten:
Mach-Was-Räume
Zum Problem schwindender Stadtöffentlichkeit
1.Treffen: Donnerstag (18.10.), 14:00 Uhr vor Gottschalkstraße 28 (Hafeka)
Teilnehmerzahl: Maximal 10 (ASL)
Workshop:
Wie schafft man es, Anwohner/Bürger in die gemeinsame Gestaltung ihres
Wohnumfeldes einzubeziehen? – Verschiedene Methoden partizipatorischer
Planung und Gestaltung (Sonja Hörster, Die Planungswerkstatt, Berlin)
29./30./31. Oktober
Betreuer: Wilkens, Spitthöfer, Winnemuth (plan t)
Web: www.Mach-Was-Traeume.de








Beschwerdebrief
Auf der Spielwiese Ecke Heideweg und Weichselweg, unterhalb der Fatima-Kirche soll im oberen Bereich eine Bepflanzung von „Mach-was-Träume“ umgesetzt werden. Es sollen – nach der Beschreibung von „Mach wasTräume“ brachliegende Flächen nutzbar gemacht werden.
Diese Fläche ist nicht brachliegend, denn sie ist eine ausgewiesene Spielwiese für mehrere kinderreiche Straßen im näheren Umfeld. Insbesondere gibt es in den direkt benachbarten Strassen (v.a. der Heideweg) viele Jungen, die diese Wiese als Fußballwiese nutzen.
Von Seiten dieser Kinder und Jugendlichen wird nun hiermit dieses Beschwerdeschreiben verfasst. Sie sind nicht damit einverstanden, dass ihre Wiese durch die geplante Bepflanzung verkleinert wird. Einige der Kinder haben bereits Unterschriften gegen diese Bepflanzung gesammelt und werden dieses Schreiben, bzw. ihre Unterschriften, auch Herrn Martin Engels, dem Ortsvorsteher für Wilhelmshöhe, aushändigen.
Wir bitten, diese Wiese den Kindern und Jugendlichen weiter uneingeschränkt zur Verfügung zu stellen. Die Stadt will sicher nicht der Blamage bezichtigt werden, dass eine „Hunde-Kack-Wiese“ (auf der gegenüberliegenden Seite des Heideweges) größer als die Spielwiese für einen kinderreichen Stadtteil ist.
Raphael Wirth
Kassel, 15.10.2007